INEL („Grammatiken, Korpora und Sprachtechnologie für indigene nordeurasische Sprachen“ (Indigenous Northern Eurasian Languages) ist ein auf 18 Jahre angelegtes Langzeitvorhaben im Rahmen des gemeinsam von Bund und Ländern finanzierten Akademieprogramms [1], welches von der Union der deutschen Akademien der Wissenschaften [2] koordiniert wird.

Das Projekt wurde von Prof. Dr. Beáta Wagner-Nagy [3] (Universität Hamburg, Institut für Finnougristik/Uralistik, Hauptantragstellerin) sowie von Dr. Michael Rießler [4] (Skandinavisches Seminar Albert-Ludwigs-Universität Freiburg) sowie Hanna Hedeland und Timm Lehmberg (Geschäftsführung des Hamburger Zentrum für Sprachkorpora) [5] beantragt und wird  von der Akademie der Wissenschaften in Hamburg [6] in Kooperation mit der Universität Hamburg [7] durchgeführt.